Wandern: Teufelsschlucht (19,5m)

Die Wandertour der Superlative!

  • Die schönste Tour, die ich bisher gewandert bin!
  • Die anstrengendste Tour.
  • Die abwechslungsreichste Tour
  • Die Wandertour für die wir die meiste Zeit gebraucht haben.

Aber alles der Reihe nach! Am 3.11. 2016 sind Frank und ich recht früh am Morgen losgefahren um die fast 100 Kilometer bis zum Ausgangsort unserer Wandertour mit dem Auto zu fahren. Ein langer Weg, den es sich aber lohnt zu fahren. Das Wetter war durchwachsen, aber trotzdem auf unserer Seite. Denn immer wenn die schönsten Ausblicke waren war zu mindestens kurz mal die Sonne da. Angangs hatte es sogar noch eine wenig getröpfelt.

TEIL EINS: Direkt neben dem Parkplatz geht der Weg auch schon los und führt an einem Steinernen Tisch mit Bänken vorbei. Allerdings wollten wir nicht schon nach 15 Metern die erste Rast einlegen und gingen weiter. Bald danach führte der Weg auch schon an den zerklüfteten Felsen entlang. Die waren durch und durch mit Löchern versehen und erinnerten mich an unseren Urlaub in Kappadokien. Entlang des Weges taten sich etliche Spalten auf, die sich durch die Felsen zogen.

TEIL ZWEI: Direkt an der Luxemburgischen Grenze führte der Weg dann höher in die Berge. Von hier aus hatten wir einen tollen Blick auf Echternach was schon in Luxemburg liegt. Wie so heutig findet man auch hier alte zerstörte Bunker, vermutlich aus dem zweiten Weltkrieg. Zum Abschluss dieses Teils führte der Weg direkt an der Straße entlang.

TEIL DREI: Nun treffen wir immer mehr anderen Leute. Anfang waren wir alleine unterwegs, doch in der Nähe der Teufelsschlucht und der Wasserfälle ist mehr los. Die Teufelsschlucht ist schon ein imposantes Erlebnis. Sie führt etliche Meter zwischen zwei Felsen hinunter.  Alleine dieser Teil war schon die Reise wert – eigentlich war jeder Teil der Wanderung die Reise wert.

TEIL VIER: Der vierte Teil begann mit einigen Verwirrungen. Denn hier war der Weg nicht ausgeschildert und wir mussten einem Steilen Trampelpfad steil in den Berg folgen. Hätte ich das Smartphone mit der gespeicherten Route nicht dabei gehabt wäre ich nie auf die Idee gekommen diesem Weg zu folgen. Später kamen wir auf Wiesen und Felder mit etlichen Obstbäumen. Hier habe ich mich erstmal an den frei stehenden Apfeln und Birnen satt gegessen.

TEIL FÜNF: Der letzte Teil führte dann wieder in den Wald und wieder an diese zerklüfteten Felsen. Er endete in der Nähe des Parkplatzes an dem Felsenweiher. Der Felsenweiher ist der krönende Abschluss dieser Wanderung.

Die Strecke ist in Teilen sehr anspruchsvoll und es geht eigentlich ständig auf und ab. Warum wir für diese fast 20 Kilometer aber mehr als sieben Stunden benötigt haben ist uns nicht mehr so ganz klar, das lag wohl an der tollen Umgebung. Die reine Laufzeit war etwas mehr als vier Stunden. Zum Abschluss sind wir noch essen gegangen. Somit waren wir an diesem Tag von morgens 8:00 bis abends 20:00 Uhr unterweges. Und es hat sich gelohnt.

Hier die Strecke: https://www.komoot.de/tour/12865372

Hier unser vielen tollen Bilder (kann etwas dauern bis die Bilder angezeigt werden – sind viele)
(Klicke auf ein Bild zum starten der Diashow und mach sie dann mit dem Kreuz zum Vollbild):

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